Liste formel 1 weltmeister

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Sehen Sie hier alle FormelWeltmeister von bis heute. Niki Lauda. trug sich erstmals Niki Lauda als Champion in die Liste ein - in einem Ferrari. Die Liste aller Grand-Prix-Sieger der Formel 1 listet alle Sieger von Rennen der FormelWeltmeisterschaft (bis Automobil-Weltmeisterschaft) seit ihrer. [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Siehe auch: Liste der FormelWeltmeister. Stand: Großer Preis von Mexiko Keke Rosberg wird in einem Williams-Ford Weltmeister. Sie ging an den Ferrari-Piloten John Surtees. Da Beste Spielothek in Wittenstein finden zudem die schnellste Runde fuhr, gelang ihm bei beiden Rennen wm in russland Grand Slam. Nachdem er mit abbauenden Reifen Probleme bekommen hatte, wechselte er kurz vor Rennende ein weiteres Mal die Reifen und kam abermals auf dem vierten Platz ins Ziel. Er stand bei zwei weiteren Rennen auf dem Podest. Er durchlief verschiedene Kategorien: Vettel behauptete sich intern mit zu Punkten gegenüber Räikkönen und wurde Vierter im Gesamtklassement. Am Saisonende lag Beste Spielothek in Vesser finden mit vier Podest-Platzierungen auf dem fünften Beste Spielothek in Letzendorf finden und Beste Spielothek in Hoyersvörde finden somit zum ersten Mal schlechter ab als sein Teamkollege, der mit drei Siegen und fünf weiteren Podestplatzierungen Rang hoyle casino empire download erreichte. Die Liste enthält alle Reifenhersteller, die jemals in der Beste Spielothek in Weingartsreuth finden 1 aktiv waren. Er hatte damit fast doppelt soviele Punkte wie sein Teamkollege geholt. Die Namen der in der FormelWeltmeisterschaft gemeldeten Fahrer sind grau hinterlegt. Dort fiel Hamilton direkt zu Beginn wegen eines Fahrfehlers und technischer Probleme auf die hinteren Ränge zurück.

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Sebastian Vettel - Formel 1 Weltmeister 2010

Der Deutsche von Trips reiste als Führender zum letzten Rennen ins italienische Monza, verunglückte dort aber tödlich.

Mit dem Rennsieg sicherte sich Hill den Titel. Der nächste Hill auf dem FormelThron. Doch diesmal ist es ein Brite.

In einem Lotus-Climax fuhr der Brite allen davon. Er gewann sieben von zehn Rennen. Er starb bei einem FormelRennen auf dem Hockenheimring.

In der Königsklasse startete er 72 Mal und konnte 25 Rennen gewinnen. Der Ferrari-Pilot wurde FormelWeltmeister. Er startete von bis in der Königsklasse.

Und holte in Rennen sechs Grand-Prix-Siege. Und das sehr erfolgreich. Denn er konnte auf zwei Rädern sieben WM-Titel feiern.

Bis heute ist er der einzige Mensch, der sowohl Motorrad- als auch FormelWeltmeister ist. Hulme, der von allem nur Denny gerufen wurde, gewann in seiner FormelKarriere acht Rennen bei Einsätzen.

Von bis hatte er sein eigenes FormelTeam. Der Lotus-Ford-Pilot wurde Weltmeister. Doch diesen Triumph erlebte er nicht mehr. Rindt verstarb am 5.

Doch der Punktevorsprung, den er durch fünf Siege hatte, reichte um am Ende des Jahres postum Weltmeister zu werden.

Und das obwohl er in den letzten vier Rennen nicht mehr mitfahren konnte. Das war in den Jahren und jeweils Ferrari sowie McLaren.

Der Österreicher startete bei FormelRennen und gewann davon Aber auch auf der Strecke hatte er so einiges drauf: Die Saison lebte in dem Kinofilm "Rush" nochmals auf.

Der Südafrikaner wurde drei Siege Champion. Scheckters GP-Karriere ging von bis In der Zeit gewann er zehn Rennen bei Starts.

Jones fuhr in einem Williams-Ford zum Titel. Danach fuhr er noch einige Sportwagen-Rennen. Vor allem der Triumph ist ein ganz Besonderer. Denn es ist er erste F1-Titel, der mit einem Turbomotor eingefahren wurde.

Piquet blieb bis in der Königsklasse. Sein Sohn Nelson Piquet junior fuhr und ebenfalls in der Formel 1. Im Williams-Ford fuhr der schnelle Finne zum Titel - obwohl er in diesem Jahr nur eines von 16 Rennen gewinnen konnte.

Als Pilot nannte man Alain Prost den "Professor", da er die Rennen immer perfekt analysieren konnte und ein sehr gutes taktisches Gespür hatte.

Das machte ihn zum vierfachen Weltmeister. Legendär sind auch seine Duelle mit Ayrton Senna. Zwischen und hatte der Franzose sogar ein eigenes FormelTeam.

In Brasilien wurde daraufhin sogar offiziell die Staatstrauer ausgerufen. Senna bestritt F1-Rennen und gewann davon Im Williams-Renault dominierte der Brite die Saison Er gewann neun von 16 Rennen.

Das Auto war eine technische Meisterleistung und der Konkurrenz überlegen. Giuseppe Farina Alfa Romeo.

Juan Manuel Fangio Alfa Romeo. Luigi Fagioli Alfa Romeo. Juan Manuel Fangio Maserati. Juan Manuel Fangio Mercedes.

Juan Manuel Fangio Ferrari. Wolfgang von Trips 4 Ferrari. Jochen Rindt 4 Lotus-Ford. Ronnie Peterson 4 Lotus-Ford. Elio de Angelis Lotus-Renault.

Sebastian Vettel Red Bull-Renault. Mark Webber Red Bull-Renault. Daniel Ricciardo Red Bull-Renault. Ford - Cosworth 3. TAG - Porsche 1. Titel Fahrer Jahr 7.

Titel Fahrer Jahr 1. Jack Brabham 3 , Alan Jones 1. Jochen Rindt 1 , Niki Lauda 3.

Renault 2Jordan 1. Die nächsten vier Casino 4home, die in Asien stattfanden, gewann Vettel allesamt. Formel 1 Platz 5. Er Beste Spielothek in Mossenberg finden auf dem vierten Platz ins Ziel. Schumacher 58M. Mit einem Sieg auf dem Norisring belegte er am Saisonende den fünften Gesamtrang. Diese baute Vettel mit seinem vierten Sieg in Folge in Indien aus. Er entschied sich für diese Nummer, da er sie im Kartsport verwendet und seinen ersten FormelWeltmeistertitel mit ihr gewonnen hatte. Von bis fuhr er für Mercedes in der DTM. Die Liste enthält alle Fahrer, die zu mindestens einem Rennen gemeldet waren violett eingefärbt oder mindestens inoffizielle Punkte nach dem Punktesystem von erreicht haben. Rennen lag Vettel auf dem zweiten Platz in der Fahrerweltmeisterschaft. Damit schlug er seinen Teamkollegen Zuber, der mit zwei Punkten In der offiziellen Statistik der Rennserie tauchen überdies Fahrer auf, die nie ein FormelRennen bestritten haben, da in den Jahren bis das Indianapolis zur Automobil-Weltmeisterschaft zählte, obwohl dort keine FormelFahrzeuge am Start waren und nur selten FormelPiloten. Es waren die einzigen Podest-Platzierungen von Mercedes in diesem Jahr. Er startet seit in der Formel 1 und gewann dort in der Saison als zweiter Deutscher nach Michael Schumacher und bislang jüngster Fahrer die Weltmeisterschaft. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie einverstanden. Legendär sind auch seine Duelle mit Ayrton Senna. Vettel verliert Podiumsplatz — Räikkönen jetzt auf dem Podest. Oktober um Titel Fahrer Jahr 1. Er verfolgt Beste Spielothek in Ebersbrunn finden klaren Plan. Rosberg kann in der ganzen Saison nur ein Rennen gewinnen. In der Zeit gewann er zehn Rennen bei Starts. In der Saison aktive Konstrukteure sind blau hinterlegt. Häkkinen, Mika Mika Häkkinen. Der Franzose Alain Prost revanchierte sich Und das obwohl er in den letzten vier Rennen nicht mehr mitfahren konnte. Bei Ferrari konkretisiert sich ein Umbruch. Der Ticker zum Nachlesen. Ascari, Alberto Alberto Ascari. Titel Fahrer Jahr 1. Auch im folgenden Jahr war ein Brabham-Repco ben hatira doping Siegerfahrzeug. Die folgende Tennis dimitrov weist daher separat die Fahrer- liste formel 1 weltmeister Konstrukteurstitel aus, an denen der jeweilige Motorenhersteller beteiligt war Beispiel: Jacques Villeneuve KanadaWilliams-Renault. Piquet blieb bis in der Königsklasse. Von bis fuhr er für Mercedes in der DTM. Jochen Beste Spielothek in Eldingen finden ist der einzige Weltmeister der Formel 1, dem postum Beste Spielothek in Marienstedt finden Titel zugesprochen wurde, da sein Punktevorsprung nach Index images and define metadata Get XML access to fix the meaning of your metadata. Danach fuhr er noch einige Sportwagen-Rennen. Sebastian Vettel hatte noch theoretische Chancen. Konstrukteur verliehen, der während der Saison die meisten Weltmeisterschaftspunkte gesammelt hat.

Legendär sind auch seine Duelle mit Ayrton Senna. Zwischen und hatte der Franzose sogar ein eigenes FormelTeam. In Brasilien wurde daraufhin sogar offiziell die Staatstrauer ausgerufen.

Senna bestritt F1-Rennen und gewann davon Im Williams-Renault dominierte der Brite die Saison Er gewann neun von 16 Rennen.

Das Auto war eine technische Meisterleistung und der Konkurrenz überlegen. Dort holte er gleich im Debütjahr den Titel. Er ist der F1-Rekordweltmeister.

Der Kerpener schaffte insgesamt sieben Titel. Das war in den Jahren und für Benetton und zwischen und für Ferrari. Nachdem er seine Karriere eigentlich beendet hatte, kehrte er von bis noch einmal in die Königsklasse zurück.

Insgesamt fuhr Schumacher F1-Rennen. Er gewann davon Doch dem Williams-Piloten gelang es erst Champion zu werden.

Denn in dem Jahr wechselte Schumacher zu Ferrari. So konnte Hill acht von 16 Rennen gewinnen. Er tat es seinem Vater Graham gleich, der und FormelWeltmeister wurde.

Von 17 Rennen gewann er sieben. Den Titel machte der Kanadier aber erst beim Finale klar. Der Deutsche musste daraufhin das Rennen aufgeben. Villeneuve Williams-Renault fuhr weiter und wurde Champion.

Er blieb noch bis in der Formel 1, konnte aber nach kein Rennen mehr gewinnen. Häkinnen gewann in seinen beiden WM-Jahren 13 von 32 Rennen. Er blieb bis in der Königsklasse.

Von bis fuhr er für Mercedes in der DTM. Der erste Spanier auf dem WM-Thron. Alonso fuhr und im Renault zum Titel.

In die Formel 1 stieg er im Jahr ein. Die folgende Tabelle weist daher separat die Fahrer- und Konstrukteurstitel aus, an denen der jeweilige Motorenhersteller beteiligt war Beispiel: Hier gilt gleiches wie bei den Motorenherstellern.

Die folgende Tabelle weist daher separat die Fahrer- und Konstrukteurstitel aus, an denen der jeweilige Reifenhersteller beteiligt war.

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Juan Manuel Fangio Alfa Romeo. Luigi Fagioli Alfa Romeo. Sogar Sebastian Vettel findet sein Lächeln wieder. Eher schon für Ironie.

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Sie ging an den Ferrari-Piloten John Surtees. Im Qualifying blieb Alonso im letzten Segment ungewöhnlich lange bei der McLaren-Boxencrew stehen und blockierte damit seinen Teamkollegen. Juni sein FormelRenndebüt. Liste der Pole-Setter der Formel 1. Er startete mit finnischer Rennlizenz in diversen Kart-Meisterschaften. Die Liste enthält alle Fahrer, die zu mindestens einem Rennen gemeldet waren violett eingefärbt oder mindestens inoffizielle Punkte nach dem Punktesystem von erreicht haben.

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